„Bin wieder Feuer und Flamme für meinen Job"

Zeitarbeit Stuttgart - „Ich konnte nicht mehr. Ich wollte komplett aus der Pflege raus.“ Mit deutlichen Worten beschreibt Irene Kuczera, wie sie
sich vor rund zwei Jahren fühlte. Doch dann kam die Zeitarbeit.

Gebeutelt von den Arbeitsbedingungen in der
Pflegebranche suchte sie nach einer Alternative zu Stress, Überstunden
und Schichtdienst – und fand diese in der Zeitarbeitsbranche. „Seit ich
als Zeitarbeitnehmerin arbeite, bin ich wieder Feuer und Flamme für
meinen Job“, so Kuczera.


Kuczera ist examinierte Krankenschwester und hat
sich vor eineinhalb Jahren für eine Beschäftigung beim iGZ-Mitglied
Pilgrim Personal entschieden. „Und das habe ich noch keinen einzigen Tag
lang bereut“, bekräftigt sie. Deshalb erzählt sie ihre Geschichte im
Rahmen der iGZ-Aktion „Zeitarbeit: Eine gute Wahl.“ Das Fotoshooting
dazu findet in dem Krankenhaus statt, in dem sie noch bis vor wenigen
Monaten eingesetzt war. „Das ist für mich besonders schön, weil ich mich
hier sehr wohlgefühlt habe“, erzählt die 33-Jährige. „Ich würde hier
auch gerne noch mal arbeiten – aber auf keinen Fall als Festangestellte
des Krankenhauses.“

Schichten selbst bestimmen

Das liege gar nicht am Krankenhaus selbst, sondern
an den grundsätzlichen Bedingungen in der Pflegebranche. „Nachtdienste,
Überstunden, sperrige Urlaubsregelungen, immer wieder für Kollegen
einspringen“, zählt sie nur einige Faktoren auf, die jetzt in der
Zeitarbeit kein Thema mehr für sie sind. „Ich kann nun selbst bestimmen,
in welchen Schichten ich arbeiten möchte. Nachts kann ich endlich
wieder schlafen und abends die Zeit mit meinem Mann genießen. Und ich
kann auch mal drei Wochen Urlaub am Stück nehmen.“

Persönliche Rückschläge

Zuletzt haben sie die Bedingungen in der
Pflegebranche so sehr belastet, dass sie komplett aus der Pflege heraus
wollte. „Mit meinen letzten vier Arbeitgebern habe ich eigentlich nur
Desaster erlebt. Das waren auch für mich persönlich harte Rückschläge“,
berichtet Kuczera. Unter der Dauerbelastung habe sie sich nicht genügend
Zeit für die Patienten nehmen können. „Und wegen der vielen Überstunden
hatte ich quasi keine Freizeit und viel zu wenig Zeit für Freunde und
Familie. Das ist jetzt komplett anders“, erläutert die Krankenschwester.

Positive Herausforderung durch Abwechslung

Zudem schätze sie die Abwechslung, die eine
Beschäftigung in der Zeitarbeit biete. In den vergangenen eineinhalb
Jahren war sie in insgesamt drei Krankenhäusern, einer Pflegeeinrichtung
und bei einem ambulanten Pflegedienst eingesetzt. Das sei für sie immer
wieder eine willkommene Herausforderung. „Abends vorher frage ich mich
dann immer: Schaffe ich das wohl? Und wenn dann alles gut klappt, bin
ich auch ein bisschen stolz auf mich“, so Kuczera.

Möglichkeiten in Kontakt zu bleiben

Dass viele Wechsel natürlich auch immer wieder
Abschiede von Kollegen bedeuten, findet sie nicht schlimm. „Klar, wenn
man gut mit den Kollegen auskam, ist es auch ein bisschen schade zu
gehen. Aber heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten in Kontakt zu
bleiben. Und wenn man sich wirklich mag, trifft man sich eben in der
Freizeit wieder.“


Falls Sie Interesse haben, an einer Anstellung im Pflegebereich. Dann rufen sie uns jederzeit unter 0711-222975-13 an.


Quelle

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